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ImageDer Weg nach “leetchi”

November 2017

Nach Beendigung unsere leetchi-Kampagne standen vier große Ereignisse an:
(1) das jährliche Recruiting neuer Teammitglieder unserer Initiative, (2) ein Image-Video, (3) ein Besuch bei unserer Designerin und Schneiderin und den beschäftigten Geflüchteten und (4) der alljährliche Projektwettbewerb der Fakultät BWL der Universität Mannheim und der Mannheim Business School.

(1) Recruiting neuer Teammitglieder:

 

Da drei unserer Teammitglieder studienbedingt für ein Halbjahr im Ausland studieren, waren neue Teammitglieder für unser Projekt essenziell. Durch das Recruiting gewannen wir fünf kompetente und hochmotivierte Studierende dazu. Wir sind jetzt also zu neunt und können mit neuer Energie und frischem Wind in die kommenden Aufgaben starten!

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von links: Pauline, Carina, Sven, Celina, David, Marie Lou, Niklas, Johanna (, Sylvia und Julian)

(2) Die zweite Crowdfunding-Kampagne:
 
Das wohl größte Ereignis auf unserem bisherigen Weg als Team „Clothing the Gap“ ist die anstehende Kickstarter-Kampagne auf dem gleichnamigen Portal. Das Geld durch das leetchi-Crowdfunding wurde, wie angegeben, in die Prototypenentwicklung gesteckt. Den zweiten Entwicklungstypen haben wir jetzt schon erhalten und sind trotz noch einiger Verbesserungswürdigkeiten schon recht zufrieden! Das Prinzip Kickstarters ist dem leetchis ähnlich: Unser Hauptziel neben der Generierung von Geldern, ist vor allem die Generierung von Aufmerksamkeit auf unsere Hose und unsere Idee des sozialen Doppelnutzens. Wir werden also bei „Kickstarter“ viel mehr als nur eine Hose promoten und verkaufen, wir werden aufmerksam machen auf eigentlich bekannte Missstände und eine intelligente Lösung, die zwei verschiedene Personengruppen anspricht: Geflüchtete und Rollstuhlfahrer.
Um unsere Botschaft zu visualisieren und aussagekräftige Bilder zu vermitteln, standen die letzten 8 Wochen Dreharbeiten in Passau, dem Produktionsort unserer Hosen, und Mannheim an, die uns mächtig auf Trab hielten. Dabei unterstützte uns der selbstständige Fotograf Felix Zeiffer. Nachdem nun alle Bilder gemacht und unsere Videoideen gedreht sind, wird die nächste Woche zum Erstellen eines qualitativ hochwertigen Videos genutzt, das unsere Idee und die Vision dahinter eindeutig vermitteln kann.
Im Video werden sich auch einige Eindrücke der Hose wiederfinden:
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Auch der Mannheimer Morgern ist schon auf uns aufmerksam geworden und veröffentlichte letzte Woche einen Artikel über unser Projekt – der erste Schritt, uns und unsere Idee der Öffentlichkeit vorzustellen und das Bewusstsein dafür zu schaffen, dass eine Hose nicht gleich eine Hose ist.

(3) Besuch bei unserer Designerin:

Wir waren, wie schon oben genannt, auch bei unserer Designerin Elke in Passau, um mit ihr über den weiteren Verlauf von Clothing the Gap zu sprechen. Vor allem aber haben wir unseren Besuch in Passau dafür genutzt, mit den angestellten Geflüchteten ins Gespräch zu kommen, uns kennenzulernen und auszutauschen und eine gemeinsame Zukunft zu planen.

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(4) Projektwettbewerb, Fakultät BWL:
 
Dieses Jahr haben wir den Social Project Contest der Fakultät für BWL der Universität Mannheim gewonnen und bekamen von der Business School eine Anschubfinanzierung für unser Projekt von 1010 Euro!
Nach leetchi hatten wir deshalb ein Meeting mit den Vertretern der Mannheim Business School, in dem wir von unserem Projekt berichtet und uns wertvolles Feedback eingeholt haben.

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von links: Sina (betr. Vorstand), David, Dr. Ingo Bayer und Johanna

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Clothing The Gap ist ein Projekt des enactus Mannheim e.V. 

enactus Mannheim e.V.
L1,1 | Postfach 31
D-68161 Mannheim
Germany


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